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Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der DGRh

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie schreibt alle zwei Jahre den Rudolf-Schoen-Preis für Rheumatologie aus für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Rheumatologie. 

Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung junge Wissenschaftler im Bereich der Rheumaforschung fördern und in ihrer Arbeit unterstützen.

Rudolf Schoen war der erste Nachkriegspräsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Er beteiligte sich entscheidend am Wiederaufbau der Universität Göttingen, vor allem der Medizinischen Fakultät. Er trug maßgeblich zur Gründung der Medizinischen Hochschule Hannover bei, deren Gründungsrektor er wurde. Im Jahr 1954 ernannte ihn die DGRh zum ständigen Ehrenpräsidenten. Ihm zu Ehren vergibt die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie alle zwei Jahre den Rudolf-Schoen-Preis.

Ausschreibung Rudolf-Schoen-Preis 2019

Hier finden Sie die Ausschreibungskriterien für den mit 15.000 € dotierten Preis der Stiftung der DGRh.

Unsere Preisträger

Preisträger 2017

Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der DGRh für Dr. Uta Kiltz

Preisträger 2015

Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der DGRh für Bimba Franziska Hoyer

Preisträger 2013

Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der DGRh für Jörg Distler und seine Arbeitsgruppe

Preisträger 2010

Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der DGRh für Julia Holle, Jan Leipe und Alla Skapenko

Preisträger 1999-2006

Überblick der Gewinner des Rudolf-Schoen-Preises