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Die Rheumastiftung

  

'Rheuma heilbar machen' ist zentrales Ziel, Wunsch und selbst gestellte Aufgabe der Rheumastiftung.

Der Weg dorthin führt darüber, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Rheumatologie voranzubringen, um in der Folge die Lebenssituation an Rheuma erkrankter Menschen zu verbessern. Die gemeinnützige Rheumastiftung wurde von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) e.V. und der Deutschen Rheuma-Liga gegründete. Sie ist damit die erste Stiftung in Deutschland, in der sich eine wissenschaftliche Fachgesellschaft und eine Patientenselbsthilfeorganisation zusammengeschlossen haben. Schirmherrin der Rheumastiftung ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Johanna Wanka.

Die Rheumastiftung verfolgt verschiedene Ansätze der Förderung. Sie fördert Forschungsprojekte, um Wissenschaftler und klinische Ärzte in die Lage zu versetzen, Projekte in der Grundlagen- und klinischen Forschung durchzuführen, die die Therapie verbessern und die Heilungschancen vergrößern. Darüber hinaus fördert sie die notwendigen wissenschaftlichen Strukturen durch Stipendien und Stiftungsprofessuren. Ein weiterer Baustein ist die Förderung der Selbsthilfe rheumakranker Menschen: Projektbeihilfen und finanzielle Unterstützung von Informationsveranstaltungen können die Patientenarbeit stärken. Darüber hinaus will die Rheumastiftung das Bewusstsein für Rheuma schärfen und verankern, dass Rheuma eine Volkskrankheit ist, Menschen jeden Alters treffen kann und der Einsatz für die Betroffenen von großer Bedeutung ist.

Die Stärke der Rheumastiftung auf dem Weg zu ihren Zielen liegt darin, dass DGRh e.V. und Deutsche Rheuma-Liga sich ergänzen: Durch die wissenschaftliche und ärztliche Kompetenz einerseits und die langjährige Erfahrung in der laienverständlichen Aufbereitung medizinischer Sachverhalte andererseits, entstehen Synergien, die gezielt zum Wohle der Patienten beitragen können. Beide Organisationen verfügen über ein großes Netzwerk aus Einrichtungen, Institutionen und Personen, die maßgeblich an der Versorgung Rheumakranker beteiligt sind. Gebündelt erfassen sie das gesamte Umfeld der rheumatischen Erkrankungen, sowohl von Seiten der Wissenschaftler und Ärzte als auch von Seiten der Patienten.