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Kommission für Chancengleichheit in der Rheumatologie

Aufgaben der Kommission

Die vergangenen Jahrzehnte brachten der Rheumatologie erhebliche Verbesserungen in der Chancengleichheit. Dennoch besteht im Fach nach wie vor ein Geschlechter-Ungleichgewicht – insbesondere in Führungspositionen, in der Wissenschaft und auch in Gremien der Fachgesellschaft. Um dem Nachwuchsmangel und der hohen Quote an weiblichen Assistenzärztinnen in der Rheumatologie gerecht zu werden, wird sich die ‚Kommission für Chancengleichheit in der Rheumatologie‘ auf allen Ebenen für mehr Geschlechtergleichgewicht einsetzen. Aber auch über den Ausgleich Frauen:Männer hinaus wird die Kommission sich für gleiche Chancen in der Rheumatologie für Alle engagieren.

Ziele:

  • Wissenschaftliche Erarbeitung des Themas Chancengleichheit in der Rheumatologie in Deutschland und international
  • Stärkung des Geschlechterausgleiches auf Führungsebenen und in der Gremienarbeit
  • Vernetzung mit internationalen Fachgesellschaften und Kommissionen zum Thema Chancengleichheit/Geschlechtergerechtigkeit (bspw. EULAR group ‚gender equity‘)
  • Außendarstellung und -kommunikation der DGRh als fortschrittliche Fachgesellschaft im Bereich Chancengleichheit
  • Gründung und wissenschaftliche Ausarbeitung einer gendergerechten rheumatologischen Medizin

 

Sprecherin: Dr. med. Johanna Mucke
Stellvertreterin: PD Dr. med. Sarah Ohrndorf

Mitglieder der Kommission

Im Bilde: Video zu den Aufgaben des Gremiums

Kurzberichte

2020

  • Frauen bilden etwa die Hälfte der Weltbevölkerung, trotz allem liegt der Anteil an Frauen (2016) in der Wissenschaft weltweit nur bei 29,3% (UNESCO 2019). In Europa hatten im Jahr 2016 lediglich vier Länder Geschlechterparität, Deutschland liegt mit einem Frauenanteil in der Wissenschaft von 28,0% auf einem der letzten Plätze (UNESCO 2019). Dieses Ungleichverhältnis lässt sich auch in der Rheumatologie feststellen. Adami et al. untersuchten in ihrer Analyse den Anteil an Frauen mit Erstautorenschaft von publizierten Richtlinien und Empfehlungen in der Rheumatologie. Ergebnis war, dass nur bei jeder dritten Publikation eine Frau Erstautorin war.

  • Neuauflage der Umfrage zur Chancengleichheit in der Rheumatologie im Anschluss an den DGRh-Kongress mit der Bitte um rege Teilnahme um einen repräsentativen Status Quo und den aktuellen Bedarf und Wünsche erfassen zu können.

     

Ihr Kontakt

Charlotte Mentzel

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.

Geschäftsstelle der DGRh

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang C

10179 Berlin