Medikamentöse Therapie:
Lyme Borreliose
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Klinik
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Therapie
Prophylaxe
Literatur



Sonstige Stellungnahmen



Empfehlungen zur Therapie der Lyme-Borreliose

speziell des Erythema migrans sowie der Lyme-Arthritis

 

M.Gaubitz, F. Dressler, H.I. Huppertz, A. Krause und die Kommission Pharmakotherapie der DGRh

 

Diese Empfehlungen wurden auf der Basis einer aktuellen Pub-med-Literaturrecherche sowie eines Konsensus-Prozesses unter den Autoren und den Mitgliedern der Kommission Pharmakotherapie der DGRh erstellt.

 

Einführung

 

Als Lyme-Borreliose wird eine Infektion mit Borrelia burgdorferi mit möglichen Manifestationen an Haut, Nervensystem, Herz, Bewegungsapparat und anderen Organen bezeichnet. Die verschiedenen Krankheitserscheinungen sind gut charakterisiert und können in Früh- und Spätmanifestationen unterteilt werden. Die vorliegenden Therapieempfehlungen beziehen sich auf eine gesicherte Infektion mit Borrelia burgdorferi und ihre spezifischen Krankheitsfolgen. Im Alltag des Rheumatologen ist die Situation nicht selten, dass unspezifische und ätiologisch unklare Symptome fälschlich als Lyme-Borreliose diagnostiziert werden (1).

 

DGRh Geschäftsstelle, 16.02.2012

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