Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
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Rudolf-Schoen-Preis

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) vergibt den Rudolf-Schoen-Preis für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Rheumatologie an junge Wissenschaftler. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird in der Regel alle zwei Jahre verliehen.

 

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie

 

Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie wurde 1979 vom damaligen Präsidenten des Europäischen Kongresses für Rheumatologie in Wiesbaden Prof. Dr. med, Klaus Miehlke ins Leben gerufen. Sie ist eine Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Rheumatologie. Sie wird von einem Vorstand mit fünf Mitgliedern geleitet. Die Regularien der Stiftung finden sich in der Satzung und in den aktuellen Auslobungsbedingungen des Rudolf-Schoen-Preises.

 

2010

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises zu gleichen Teilen an:

 

  • Dr. Julia Holle, Klinik für Rheumatologie und Immunologie des Klinikums Bad Bramstedt für ihre Arbeit „Wegenersche Granulomatose - Neue Aspekte zu Verlaufsformen, Biomarkern, genetischen Risikofaktoren und Prognose“
  • Dr. Jan Leipe und Dr. Alla Skapenko, Rheumaeinheit der Ludwig-Maximillian-Universität München für ihre Arbeit "th17 cells in autoimmune arthritis"

 

Die Pressemitteilung "Ausgezeichnete Rheuma-Forschung in München und Lübeck" finden Sie hier, mehr

 

2007 - 2009

 

Es fanden keine Verleihungen des Preises statt.

 

2006

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • Dr. Annette D. Wagner aus Hannover für die Arbeit
    "Ätiopathogenese der Riesenzellarteriitis - unter besonderer Berücksichtigung der dendritischen Zelle"

2005

 

Es wurde kein Rudolf-Schoen-Preis verliehen.

2004

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • PD Dr. Peter Lamprecht, Universitätsklinikum Lübeck für die Arbeit
    "Pathogenetische Bedeutung CD28 negativer T-Zellen bei der Wegenerschen Granulomatose"

2002 - 2003

 

Es fanden keine Verleihungen des Preises statt.

2001

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • PD Dr. Karin Elke Manger aus Bamberg für die Arbeit
    "Systmischer Lupus Erythematodes
    I. Prognosefaktoren und Outcomekriterien
    II. Bedeutung  des FcγRIIa/IIIa und IIIb-Polymorphismus für Klinik und Verlauf"

2000

 

Verleihung des Preises zu gleichen Teilen an

 

  • PD Dr. Christof Specker aus Düsseldorf für die Arbeit
    "Das Antiphospolipid-Syndrom" und

  • PD Dr. Thomas Dörner aus Berlin für die Arbeit
    "Humorale Veränderungen und ihre molekularen Grundlagen bei systemischen Autoimmunerkrankungen"

1999

 

Verleihung des Preises zu gleichen Teilen an

  • Dr. Armin Schnabel aus Lübeck für die Arbeit
    "Immundiagnostik und Immunpathologie pulmonaler Vaskulitiden" und

  • PD Dr. Jürgen Wollenhaupt für die Arbeit
    "Klinisches Spektrum und erregerbezogene Diagnositk der Chlamydien-induzierten Arthitis"