Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.
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2017

 

Ausschreibung Rudolf-Schoen-Preis 2017


Die Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie schreibt den Rudolf-Schoen-Preis für Rheumatologie aus für eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit aus dem Gebiet der Rheumatologie.

Mit der Vergabe des Preises möchte die Stiftung junge Wissenschaftler im Bereich der Rheumaforschung fördern und in ihrer Arbeit unterstützen.


Voraussetzungen

  • Bewerber/Bewerberinnen sollen nicht älter sein als 45 Jahre.
  • Die Arbeit darf nicht für einen anderen Preis eingereicht worden sein.
  • Bewerbungen sind ausschließlich elektronisch zu richten an wissenschaftspreise@dgrh.de, Betreff „Rudolf-Schoen-Preis 2017“


Einzureichen sind:

  • die Forschungsarbeit 
  • ein Curriculum mit Liste der Publikationen und Beiträge bei wissenschaftlichen Tagungen
  • ein Empfehlungsschreiben des akademischen Betreuers


Die Höhe des Preises beträgt 15.000 Euro. Der Vorstand der Schoen-Stiftung begutachtet die eingesandten Arbeiten und entscheidet über die Preisvergabe.

Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung des 45. Kongresses der DGRh vom 6.-9. September in Stuttgart.


Bewerbungsschluss ist der 15. Mai 2017.

 

 

 

Foto: Jacqueline Hirscher

 

2015

 

Rudolf- Schoen-Preis 2015 würdigt die Aufklärung der Rolle der Plasmazellen bei Lupus erythematodes

 

Der mit 15.000 Euro dotierte Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zeichnet in diesem Jahr die Erforschung der Rolle von Plasmazellen in einem Mausmodell des Lupus erythematodes aus. Die Forschungsergebnisse eröffnen die Möglichkeit einer auf Heilung zielenden Behandlung von Autoimmunerkrankungen. Der Preis geht an Frau Dr. med. Bimba Franziska Hoyer an der Medizinischen Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité, Berlin

 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

 

2014

 

Es fand keine Verleihung des Preises statt.

 

 

2013

 

Aufklärung eines Störungsmusters bei systemischer Sklerose

 

Der mit 15.000 Euro dotierte Rudolf-Schoen-Preis der Stiftung der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie geht in 2013 an Privatdozent Dr. med. Jörg Distler und seine Arbeitsgruppe an der Medizinischen Klinik 3 der Universität Erlangen-Nürnberg für die Erforschung eines gestörten Signalwegs bei systemischer Sklerose. Die Forschungsergebnisse eröffnen eine Perspektive für eine mögliche kausal orientierte Behandlung dieser außerordentlich schweren und heimtückischen Erkrankung. 

 

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

 

2011 - 2012

 

Es fand keine Verleihung des Preises statt.

 

 

2010

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises zu gleichen Teilen an:

 

  • Dr. Julia Holle, Klinik für Rheumatologie und Immunologie des Klinikums Bad Bramstedt für ihre Arbeit „Wegenersche Granulomatose - Neue Aspekte zu Verlaufsformen, Biomarkern, genetischen Risikofaktoren und Prognose“
  • Dr. Jan Leipe und Dr. Alla Skapenko, Rheumaeinheit der Ludwig-Maximillian-Universität München für ihre Arbeit "th17 cells in autoimmune arthritis"

 

Die Pressemitteilung "Ausgezeichnete Rheuma-Forschung in München und Lübeck" finden Sie hier, mehr

 

2007 - 2009

 

Es fanden keine Verleihungen des Preises statt.

 

2006

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • Dr. Annette D. Wagner aus Hannover für die Arbeit
    "Ätiopathogenese der Riesenzellarteriitis - unter besonderer Berücksichtigung der dendritischen Zelle"

2005

 

Es wurde kein Rudolf-Schoen-Preis verliehen.

2004

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • PD Dr. Peter Lamprecht, Universitätsklinikum Lübeck für die Arbeit
    "Pathogenetische Bedeutung CD28 negativer T-Zellen bei der Wegenerschen Granulomatose"

2002 - 2003

 

Es fanden keine Verleihungen des Preises statt.

2001

 

Verleihung des Rudolf-Schoen-Preises an

  • PD Dr. Karin Elke Manger aus Bamberg für die Arbeit
    "Systmischer Lupus Erythematodes
    I. Prognosefaktoren und Outcomekriterien
    II. Bedeutung  des FcγRIIa/IIIa und IIIb-Polymorphismus für Klinik und Verlauf"

2000

 

Verleihung des Preises zu gleichen Teilen an

 

  • PD Dr. Christof Specker aus Düsseldorf für die Arbeit
    "Das Antiphospolipid-Syndrom" und

  • PD Dr. Thomas Dörner aus Berlin für die Arbeit
    "Humorale Veränderungen und ihre molekularen Grundlagen bei systemischen Autoimmunerkrankungen"

1999

 

Verleihung des Preises zu gleichen Teilen an

  • Dr. Armin Schnabel aus Lübeck für die Arbeit
    "Immundiagnostik und Immunpathologie pulmonaler Vaskulitiden" und

  • PD Dr. Jürgen Wollenhaupt für die Arbeit
    "Klinisches Spektrum und erregerbezogene Diagnositk der Chlamydien-induzierten Arthitis"