Start-up Projekte
Kussmaul-Medaille
Renate Schmidt & Christa Stewens
Hans-Jürgen Lakomek & Werner Liman
Traudi Herrhausen & Emma Margarete Reil
Arbeitsgruppe „Rheumatologische Fachassistenz“
Susanne Reiter-Niesert
Julia Rautenstrauch
Christine Jakob
Enno Aufderheide
Fritz Melchers
Christoph von Loeben
Renate Gay
Steffen Gay
Ernst Feldtkeller
Hans Kröger
Rita Hahnenfeld
Dieter Mitrenga
Reisestipendien



Kussmaul-Medaille

 

 

 

Die DGRh verleiht seit 2006 in jedem Jahr die Kussmaul-Medaille an herausragende Persönlichkeiten, die mit ihrem Lebenswerk oder mit einer bedeutsamen Einzelleistung die Rheumatologie in Deutschland entscheidend geprägt haben.

Vergaberichtlinien

 

Ziele

 

Namensgeber der Auszeichnung ist der deutsche Internist Adolf Kussmaul  (geboren 1822 in Graben bei Karlsruhe, gestorben 1902 in Heidelberg).Er wirkte in Heidelberg, Erlangen, Freiburg und Straßburg. Neben der Beschreibung der Kussmaul-Atmung zum Beispiel beim diabetischen Koma, des Kussmaul-Pulses, eines paradoxen Pulses bei Perikarditis, sind seine gastroenterologischen Forschungen mit der Einführung eines Vorläufers des Gastroskops bedeutsam.

 

Zusammen mit Maier beschrieb er 1866 die Kussmaul-Maier-Krankheit oder Panarteriitis nodosa als eine Entzündung und fibrinoide Nekrose von Arterien mittlerer Größe mit Aneurysmenformation und Organinfarkten.

 

Kontakt

 

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