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Kommission Osteologie

 

Aufgaben der Kommission

 

Die Kommission Osteologie verfolgt im Wesentlichen zwei strategische Ziele:

  1. Stärkung der Integration, Kompetenz und des Stimmgewichtes der DGRh im Dachverband der wissenschaftlichen Gesellschaften mit osteologischem Profil (DVO).
  2. Stärkere Zentrierung und Betonung osteologischer Aspekte (Medizinische Versorgung, Aus-, Weiter- und Fortbildung sowie Forschung) innerhalb der DGRh und darüber hinaus.

 

 

Sprecher: Prof. Dr. Georg Schett, mehr

Stellvertreter: Prof. Dr. Gert Hein, mehr

 

Mitglieder der Kommission, mehr

 

 

 

 

Kurzbericht 2009

 

Gestellte Aufgaben in 2009:

 

Ergebnisse der Arbeit:

Alle gestellten Aufgaben wurden erfüllt.

Als Auszeichnung der geleisteten Arbeit im DVO wird die DGRh den Kongresspräsidenten 2011 in Nürnberg/Fürth stellen (Prof. G. Schett).

PD Dr. Kern wurde vom DVO zum Obergutachter für Zertifizierungen (DVO-Osteologe / DVO-Zentrum) berufen.

 

Zielsetzung für 2010:

 

Kurzbericht 2008

 

Die Kommission Osteologie hat in 2008 ein osteologisches Symposium im Rahmen des DGRh-Jahreskongresses ausgerichtet. Dies soll in 2009 wieder erfolgen.

 

Das Kommissionsmitglied J. Braun wurde in die Leitlinienkommission der DVO zur Überarbeitung der S3-Leitlinie "Diagnostik und Therapie der Osteoporose" entsandt. Eine eigenständige Leitlinie zur glukokortikoid-induzierten Osteoporose wird es nicht mehr geben.

 

Die Kommission hat begonnen, ein Strukturkonzept für den Aufbau osteologischer Zentren zu erarbeiten. Die Fertigstellung sowie die weitere Etablierung von osteologischen Zentren, besonders an Rheumazentren, ist für 2009 geplant.

 

Die DGRh wird die Arbeit der Kommission durch die Mitgestaltung eines der nächsten Osteologie-Kongresse unterstützen. Weiterhin wurde die osteologische Kompetenz im Beirat mit entsprechender Empfehlung an die Mitgliederversammlung gefördert.

 

Die Kommission plant in 2009 die Publikation einer Übersichtsarbeit zur Knochendichtemessung bei rheumatischen Erkrankungen sowie die Publikation der Befragungsergebnisse zur osteologischen Kompetenz. Weiterhin will die Kommission die multizentrischen Forschungskooperationen der osteologischen Rheumazentren befördern.