Intern
Deutschland
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Deutsche Forschungsgemeinschaft
Dt. Akademischer Austauschdienst
Stiftungen/Stipendien
Preise
EU/international



Die Alexander von Humboldt Stiftung ermöglicht den internationalen Austausch von Wissenschaftlern ohne jegliche Länderquoten oder Themenvorgaben. Allerdings müssen die Gastgeber ehemals geförderte Mitglieder des Humboldt Netzwerkes sein.

 

Humboldt-Forschungsstipendien: Forschungsstipendien an hoch qualifizierte, promovierte ausländische Wissenschaftler aller Nationen und Fachgebiete aus dem Ausland im Alter bis zu 40 Jahren für einen langfristigen Forschungsaufenthalt in Deutschland (bis zu 600 pro Jahr!).

 

 

Feodor Lynen-Forschungsstipendien: Forschungsstipendien an hochqualifizierte promovierte deutsche Wissenschaftler, die bei Antragstellung jünger als 38 Jahre sind, für einen langfristigen bzw. 3 kürzere Forschungsaufenthalte an Instituten ehemaliger Humboldt-Gastwissenschaftler im Ausland.

 

 

Research in Germany Award: Weltweit führenden WissenschaftlerInnen alle Fachgebiete aus dem Ausland soll es ermöglicht werden, zukunftsweisende Forschungen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland durchzuführen. 

 

 

Die Alexander von Humboldt Stiftung ist auch die Nationale Kontaktstelle für Marie-Curie-Maßnahmen der EU-Forschungsrahmenprogramme (s.EU/international) und unterstützt die Antragsteller.

www.humboldt-foundation.de/mariecurie

 

 

Das deutsche Mobilitätszentrum bei der Alexander von Humboldt Stiftung, http://www.eracareers-germany.de/, ist ein Gemeinschaftsprojekt mit dem BMBF und ist ein des EU-weiten Netzwerkes European Network of Mobility Centers. Es bietet Informationen rund um die Organisation eines Forschungsaufenthaltes.

 

 

 

 

 

Diese Stipendien werden für Forschungsprojekte mit einer Laufzeit von bis 9 Monaten vergeben. Die Förderung wird insbesondere für Personalmittel gewährt.

 

 

 

 

 

 

Das Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche. Ein interdisziplinäres Bildungsprogramm vermittelt Verantwortungsbereitschaft und Dialogfähigkeit in der Diskussion über Wissenschaft und Glaube, Gesellschaft und Kirche. Hervorragende Leistungen und hohe Motivation werden vorausgesetzt. Zum Auswahlverfahren kann man vorgeschlagen werden oder sich selbst bewerben.

 

 

Mit dem Aktionsprogramm ‚Doppelkarrierepaare’ stellt die Claussen-Simon-Stiftung Mittel bereit, die es den Universitäten bzw. außeruniversitären Forschungseinrichtungen ermöglichen soll, qualifizierte Partner von zu berufenden Wissenschaftlern für einen Zeitraum von bis zu sechs Jahren zu beschäftigen. Die Stellen werden von der Stiftung zur Hälfte finanziert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Begabtenförderungswerk der Evangelischen Kirche Deutschlands. Es fördert Studierende und Promovierende aller Fächer, die aus christlicher Orientierung Verantwortung in der Gesellschaft übernehmen wollen. Das Studienwerk setzt auf individuelle Förderung und bietet vielfältige Möglichkeiten, sich zu bilden und zu engagieren. Selbstbewerbungen sind möglich.

 

 

 

 

Der richtige Zeitpunkt, einen Förderantrag zum Programm bei der GSO zu stellen, liegt zwischen der Entscheidung der Berufungskommission und dem vorläufigen Abschluss der Berufungsverhandlungen. Wenn ein Ruf bereits angenommen wurde, ist es zu spät für eine Förderung. Der Kandidat muss jedoch bereits ausgesucht worden sein; vorher macht eine Antragstellung keinen Sinn.

 

Es können Anträge für W3- und für W2-Professuren eingereicht werden. Priorität haben jedoch W3-Professuren. Mittel zur Berufung von Juniorprofessuren können nicht beantragt werden. Mittelempfänger ist die antragstellende Universität. Über Anträge wird innerhalb von 3 Monaten entschieden.

 

Kontakt: German Scholars Organization (GSO), Katharina Aly, Geschäftsführung, Friedrichstr. 60, 10117 Berlin, Tel: +49 (0)30-206 287 67, E-Mail: www.gsonet.org

 

 

Die Friedrich-Ebert-Stiftung ist die älteste politische Stiftung in Deutschland und den Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet. Die Förderung Begabter insbesondere aus bildungsfernen Schichten gehört zum Gründungsauftrag der FES. Gefördert werden besonders begabte Studierende und Graduierte mit gesellschaftspolitischen Engagement und Persönlichkeit. Interessierte Bewerberinnen und Bewerber können sich jederzeit an die FES wenden.

 

 

Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit fördert politische Bildung und ermöglicht Politikdialog im Sinne von Freiheit und Menschenrechten. Eine Kernaufgabe ist die Förderung des liberalen akademischen Nachwuchses. Mit ihren rund 650 deutschen und ausländischen Stipendiatinnen und Stipendiaten gehört sie zu den Werken, in denen eine familiäre Atmosphäre möglich ist. Auswahlkriterien sind: Hochbegabung, charakterliche Qualitäten, liberales politisches und gesellschaftliches Engagement.

 

 

Einem Anliegen der Stifterinnen entsprechend erfährt die medizinische Forschung die besondere Aufmerksamkeit der Stiftungsgremien. In diesem Bereich wird bevorzugt im Rahmen thematischer Schwerpunkte gefördert. Zur Zeit konzentriert sich die Fritz Thyssen Stiftung auf den Förderungsschwerpunkt "Molekulare Pathogenese und Modelle der Krankheitsentstehung". Aufgrund der thematischen Fokussierung und relativ geringen Förderquote sollte man sich als Antragsteller unbedingt in der frühen Planungsphase eines Antrages mit der Stiftung in Verbindung setzen.

 

 

Die GlaxoSmithKline Stiftung (GSK-Stiftung) ermöglicht durch die Vergabe von Reise-Stipendien jährlich 200 bis 250 jungen Wissenschaftlern eine aktive Teilnahme (eigener Vortrag oder Posterpräsentation) an nationalen und internationalen wissenschaftlichen Veranstaltungen (Kongresse und Tagungen). Darüber hinaus fördert sie den Besuch bei auswärtigen Forschergruppen, z. B. zum Erlernen einer klinischen oder experimentellen Methode.

 

 

Die Promotionsstipendien dienen der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Sie können nur für Personen - nicht für Projekte - beantragt werden. Bewerben können sich deutsche Studierende, die im Rahmen Ihrer Promotion einen Auslandsaufenthalt planen, sowie ausländische Studierende, die zum Zweck ihrer Promotion den Aufenthalt an einer deutschen Forschungseinrichtung beabsichtigen. Die Stipendien dienen vornehmlich der Startfinanzierung von Forschungsaufenthalten im Ausland.

 

 

Die Begabtenförderung der Hanns-Seidel-Stiftung unterstützt fachlich kompetente, verantwortungsbewusste junge Staatsbürger. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten sollen aus einer christlich-sozialen Grundeinstellung heraus handeln. Leistungsfähigkeit, staatsbürgerliches Verantwortungsbewusstsein, politische Aufgeschlossenheit sowie aktive Mitarbeit in sozialen, studentischen, kirchlichen oder politischen Organisationen sind notwendige Voraussetzungen für die Aufnahme.

 

 

Die Hans-Böckler-Stiftung ist das Studienförderungswerk des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Auf Vorschlag der Gewerkschaften und der Stipendiatengruppen werden leistungsstarke Studierende und Promovierende aller Fächer gefördert, die sich gewerkschaftlich oder gesellschaftspolitisch engagieren. Die "Böckler-Aktion Bildung" richtet sich an begabte junge Menschen, deren Familien ein Studium nicht finanzieren können. Hier sind auch Selbstbewerbungen möglich. Für die Auswahl sind die materielle Bedürftigkeit, eine hohe Leistungsbereitschaft und gesellschaftliches Engagement maßgebend.

 

 

Die Heinrich-Böll-Stiftung versteht sich als Agentur für grüne Ideen und Projekte und als internationales Politik-Netzwerk. Sie setzt sich ein für Ökologie und Nachhaltigkeit, für Menschenrechte und Demokratie sowie für Selbstbestimmung und Chancengleichheit. Sie fördert politische Bildung, interdisziplinäre Auseinandersetzung, Persönlichkeitsbildung, Partizipation und Empowerment. Die Stiftung verbindet den Leistungsgedanken mit Chancengerechtigkeit.

 

 

 

 

The international PhD program of the newly founded Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies (BSRT) offers outstanding interdisciplinary training and research opportunities for students of natural sciences and engineering who want to pursue a career in the field of Regenerative Medicine and aim at translating their scientific discoveries into clinical applications.

 

The BSRT is a collaboration between the Charíté - Universitätsmedizin Berlin, the Humboldt Universität zu Berlin, the Freie Universität zu Berlin, the Technische Universität, the Univeristy of Potsdam, Max Planck and Helmholtz Institutes and other high-ranking research institutions in Berlin and Brandenburg. This collaboration offers top class scientific training leading to the award of a PhD degree for students with a Master’s or equivalent degree in biology, biochemistry, bioengineering, veterinary medicine, chemistry, engineering or physics. The program will start in October 2008. It is not necessary to hold the Master’s degree at the time of application but it must have been awarded prior to enrolment into the program. Students admitted to the PhD program will be supported by stipends.

 

Contact: Dr. Sabine Bartosch, Administrative Coordinator, Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies, Charité, Campus Virchow-Klinikum, Augustenburger Platz , 13353 Berlin, Phone: +49 30 450539418, Fax: +49 30 450539918, Email: info@bsrt.de

 

 

  • Verleihende Institution: Klüh-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE e.V.)
  • Kategorie: Forschungsprojekte auf dem Gebiet seltener Erkrankungen
  • Ansprechpartner: Frau Mirjam Mann, Geschäftsführerin ACHSE e.V., c/o DRK Kliniken Westend, Spandauer Damm 130, 14050 Berlin, E-Mail: mirjam.mann@achse-online.de, Telefon: 030 / 30201585
  • Zielgruppe: Deutsche Forschergruppen
  • Höhe des Stiftungspreises: € 25.000,00

 

 

Die Konrad-Adenauer-Stiftung gehört mit mehr als 2000 Stipendiaten zu den größeren Begabtenförderungswerken. Ihr Ziel ist es, künftige Leistungseliten und Führungskräfte zu fördern, die in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Medien, Kultur und Gesellschaft Verantwortung übernehmen. Die Stiftung orientiert sich dabei an einem Menschenbild, das durch christlich-demokratische Wert- und Ordnungsvorstellungen geprägt ist.

 

 

Seit dem Jahr 1997 stellt das laufende Postdoc-Stipendienprogramm der Leopoldina ein wichtiges Instrument der Akademie zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses dar.

 

Zielgruppe des Programms sind promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit herausragender Lehr- und Forschungsbefähigung in naturwissenschaftlichen und medizinischen Fachdisziplinen.

 

Anträge können in der Regel bis zu sieben Jahren nach Abschluss der Promotion eingereicht werden.

 

Deutsche Wissenschaftler sollen in der Regel Forschungsstätten im Ausland wählen. Der auf Dauer in Deutschland angelegte Lebensmittelpunkt ist ein ausschlaggebendes Kriterium für die Möglichkeit zur Bewerbung.

 

Etwa 20 Stipendien werden pro Jahr neu vergeben.

 

 

Ziel des Programms ist es, qualifizierte Wissenschaftlerinnen in ihrem Habilitationsvorhaben an einer wissenschaftlichen oder künstlerischen Hochschule zu unterstützen.

 

 

Auf der Grundlage des Gesetzes zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses (Nachwuchsförderungsgesetz - NaFöG) vom 19. Juni 1984 vergibt das Land Berlin Promotionsstipendien und Sonderzuwendungen an besonders qualifizierte Nachwuchskräfte für einen Zeitraum bis zu 3 Jahren.

 

Fördervoraussetzungen:

Kontakt: Frau Dorothea Haselow, Tel.: 2093-1568, E-Mail: dorothea.haselow@uv.hu-berlin.de

Humboldt Universität  zu Berlin, Forschungsabteilung, Unter den Linden 6, 10099 Berlin

 

 

Die Rosa-Luxemburg Stiftung steht mit ihrem Studienwerk der Partei "Die Linke" nahe. Soziale Gerechtigkeit und Solidarität gehören ebenso zu ihren Leitgedanken wie Überwindung patriarchaler, ethnischer und nationaler Unterdrückung. Ein umfangreiches Bildungsprogramm dient dem Erreichen individueller Förderziele wie auch der Unterstützung des fächerübergreifenden Dialogs. Es gilt das Prinzip der Selbstbewerbung.

 

 

Das Deutsche Rheuma-Forschungszentrum vergibt jährlich den von der Scheringstiftung finanzierten AVRION-MITCHISON-PREIS für die Rheumaforschung, mehr

 

Doktoranden- / Postdoktoranden-Stipendium der Schering Stiftung

 

 

 

 

Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft engagiert sich für Studierende und Promovierende aller Fächerbereiche, die das Potenzial für Führungsaufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft mitbringen. Sie fördert Eigeninitiative und Gestaltungswillen, unterstützt die Entwicklung einer reflektierten Werthaltung und stärkt den Gemeinsinn. Initiativbewerbungen sind ausdrücklich erwünscht. Topkritierien: Leistung, gesellschaftliches Engagement, Zielstrebigkeit.

 

 

 

 

Die Promotionsstipendien der Begabtenförderungswerke sind noch attraktiver: Erstmals seit dem Jahr 2001 gibt es eine Erhöhung. Promovierende, die Stipendien von einem der elf Begabtenförderungswerke bekommen, erhalten nun monatlich 1.050 Euro und damit rund 15 Prozent mehr Fördermittel. Daneben werden wie bisher eine Forschungskostenpauschale von monatlich 100 Euro sowie familienbezogene Leistungen gewährt. Mit dieser Anhebung werden die Stipendien an die gestiegenen Lebenshaltungskosten angepasst.

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert einen großen Teil der Promotionsstellen und -stipendien. Für ein Stipendium der Begabtenförderungswerke ist neben einem erfolgversprechenden Promotionsvorhaben auch gesellschaftliches Engagement erforderlich. Zum Angebot der staatlichen Begabtenförderung im Hochschulbereich gehört zusätzlich zum Stipendium ein ideelles Förderprogramm. Es trägt dazu bei, den Verantwortungsträgern von morgen ein Wertefundament zu vermitteln. Im Jahr 2007 wurden insgesamt rund 3000 Promovierende aus Mitteln der Begabtenförderung unterstützt. Damit investiert das BMBF in diesem Bereich jährlich rund 40 Millionen Euro.

 

 

Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist das größte Begabtenförderungswerk. Sie ist politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Ihre Förderung vermittelt wissenschaftliche Vertiefung, fachübergreifenden Dialog, Weltoffenheit und internationale Erfahrungen. Für die Aufnahme muss man vorgeschlagen werden. Kriterien sind: Leistung, Initiative und Verantwortungsbewusstsein.

 

 

Das Translationszentrum für Regenerative Medizin Leipzig (TRM-Leipzig) hat die Förderung von bis zu 20 neuen Forschungsprojekten ausgeschrieben, um innovative und anwendungsorientierte Ideen im Bereich der Regenerativen Medizin zu fördern.

 

Gefördert werden Forschungsvorhaben einzelner Wissenschaftler als auch Forschergruppen. Die Förderung ist zunächst auf drei Jahre befristet und kann nach erfolgreicher Evaluation auf insgesamt sieben Jahre verlängert werden. Der Umfang der Förderung beträgt insgesamt 12 Millionen Euro. Die TRM Awards 2008 geben jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit, zu einem sehr frühen Zeitpunkt ihrer wissenschaftlichen Entwicklung eigene Forschungsvorhaben mit therapeutischer oder diagnostischer Zielstellung in die klinische Anwendung zu bringen.

 

Die Forschungstätigkeit des TRM-Leipzig liegt in den Bereichen Tissue-Engineering, Zelltherapien, Regulatormoleküle und Imaging und Modelling. Konkrete Forschungsvorhaben am TRM-Leipzig befassen sich bisher u.a. mit der Entwicklung von Mikroimplantaten zur gezielten Medikamentenfreigabe, der Erforschung des Wachstums von Nervenfasern, sowie ethischer und rechtlicher Fragen der Stammzellforschung.


 

 

Symposien und Sommerschulen: Mit  Symposien, Workshops und kleineren Konferenzen fördert die Stiftung Veranstaltungen, die Impulse geben wollen für zukunftsweisende Fragestellungen und Arbeitsgebiete an den Grenzen gesicherten Wissens oder die innovative Forschungsperspektiven durch Zusammenführung unterschiedlicher Disziplinen und Ansätze zu eröffnen versprechen.

 

 

Lichtenberg-Professuren: Stichtag ist jeweils der 1. November eines Jahres

 

Mit ihren „Lichtenberg-Professuren“ zielt die Stiftung darauf, herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Verbindung mit innovativen Lehr- und Forschungsfeldern zu fördern und damit auch zu einer Profilbildung der besten unter den deutschen Hochschulen beizutragen – im Interesse des Wissenschaftsstandortes Deutschland. Mit den Lichtenberg-Professuren sollen sowohl thematische als auch strukturelle und forschungspolitische Akzente gesetzt werden. 

 

 

Tandem-Programm zur Förderung der fachübergreifenden Zusammenarbeit von Postdoktoranden

 

Mit dem Programm möchte die Volkswagen Stiftung herausragenden Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit eröffnen, sich unmittelbar nach der Promotion einer interessanten, interdisziplinär ausgerichteten Aufgabe zu widmen. Dabei soll ein Team von zwei, gegebenenfalls auch drei Nachwuchsforschern - angesprochen sind alle Fachrichtungen - gemeinschaftlich an einem fachübergreifenden Projekt arbeiten.

 

 

Ziel der Stiftung ist es, die Forschung auf dem Gebiet entzündlicher und autoimmuner rheumatischer Erkrankungen finanziell zu unterstützen. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Rheuma-Liga Berlin.

 

 

Deutsche Forschergruppen können ihre Projekte zur Blockade des Tumor-Nekrose-Faktors (TNF) bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen einreichen. Die Auswahl der Projekte erfolgt durch unabhängige internationale Experten.

 

 

With support of the Yousef Jameel Scholarship Fund Humboldt-Universität will annually award five scholarships to doctoral candidates in the natural science fields of Informatics/ Computer Science, Mathematics, Biology/ Biomedicine, Chemistry, Physics, Geography and Agricultural Science. The scholarships are awarded for a period of three years and commence on October 1 2008.

 

Applicants must possess an academic degree and fulfil the requirements necessary for admission to a doctoral programme at the appropriate Humboldt-Universität faculty. The applicant must obtain admission to a doctoral programme (Promotionszulassung) before the scholarship's starting date.

 

Very good written and spoken English as well as good German communications skills are required. Applications will only be considered from students of Arab countries and Turkey who credibly demonstrate their intent to return.


 

Kompetenznetz Rheuma

 

Engagement für die Rheumaforschung, mehr

 

Mitgliedschaft

 

im Kompetenznetz Rheuma, mehr

Final Report 2007

 

des Kompetenznetzes Rheuma, mehr

 

Ergebnis der internatio- nalen Begutachtung, mehr

Reisestipendien

 

der Arthur-Vick-Stiftung, mehr

Gesundheitsforschung

 

Programm der Bundesregierung