
In Anerkennung und Würdigung besonderer Verdienste um die Rheumatologie verleiht die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie die Kussmaul-Medaille in 2007 an
Prof. Dr. Dr. Hans Kröger
geboren am 11. Februar 1928
Wintersemester 1949/50
Beginn des naturwissenschaftlichen Studiums an der Universität Kiel: Mikrobiologie, Chemie, Botanik
Juli 1953
Dr. rer. nat., Universität Kiel, Thema: “Antibakterielle Prinzipien in Farnen und ihre Beziehungen zur Thiaminase“
Sommersemester 1955
Studium der Medizin, Universität Freiburg im Breisgau
ab Oktober 1955 Universität Hamburg
Juni 1957
Medizinisches Staatsexamen, Universität Hamburg
Dr. med., Universität Kiel, Thema: „Die pharmakologische Wirkung der Kombination von Magnesiumsalzen und Procain“.
Juli 1957
Biochemisches Institut, Universität Freiburg
November 1959
Dept. Biochemistry, New York University, New York
Oktober 1961
McArdle Memorial Institute, Madison, Wisconsin
Februar 1963
Habilitation für Biochemie, Medizinische Fakultät der Universität Freiburg im Breisgau, Thema: „Das Enzym der Messenger-RNS-Synthese“
Mai 1963
Ernennung zum Wissenschaftlichen Oberassistenten am Biochemischen Institut der Universität Freiburg im Breisgau
November 1966
Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat, Universität Freiburg im Breisgau
Oktober 1968
Ruf auf einen Lehrstuhl für Biochemie an der Universität Ulm
November 1968
Ruf als Direktor der Abteilung Biochemie am Robert Koch-Institut, Berlin
Dezember 1968
Ärztliche Approbation
Mai 1969
Übernahme der Abteilung Biochemie am Robert Koch-Institut
Juli 1969
Ernennung zum Leitenden Direktor und Professor am Bundesgesundheitsamt
September 1969
Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Universität Freiburg im Breisgau
Februar 1970
Umhabilitation an die Freie Universität Berlin und Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
Februar 1970
Ruf auf einen Lehrstuhl für Biochemie an der Universität Göttingen
Februar 1971
MRC-Laboratory of Molecular Biology, Cambridge, England
September 1974
Ruf auf einen Lehrstuhl für Biochemie an der Freien Universität Berlin, Institut für Veterinärmedizin
Februar 1976
Wahl zum geschäftsführenden Direktor, ab März Übernahme der Geschäftsführung des Robert Koch-Instituts
Februar 1978
Wiederwahl zum geschäftsführenden Direktor des Robert Koch-Instituts
März 1978
Beginn der 2. Amtsperiode der Geschäftsführung des Robert Koch-Instituts
Februar 1983
Wahl zum Vorsitzenden der Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen e.V.
März 1985
Ernennung zum stellvertretenden Direktor des Robert Koch-Instituts in Berlin
Februar 1986
Wiederwahl zum Vorsitzenden der Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen e.V.
Juli 1988
Ernennung zum Mitglied des Stiftungsrates Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin
Januar 1990
Ernennung zum kommissarischen Direktor des Robert Koch-Instituts
Februar 1990
Wiederwahl zum Vorsitzenden der Gesellschaft zur Erforschung rheumatischer Erkrankungen e.V.
März 1993
Beginn als Senior Advisor am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin
Juli 1994
Wahl zum Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e.V.
September 1998
Wiederwahl zum Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen e.V.
September 2002
Wiederwahl zum Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der psychosomatischen Forschung bei Autoimmun-Erkrankungen eV.
Mai 2005
Überreichung der Carol-Nachman-Medaille für Rheumatologie in Wiesbaden